Bitte beachten Sie, dass die verwendeten Funktionalitäten in diesem Template zwingend mind. die Version 4.14.1 des Document Processor CORE sowie Version 4.14 des WorkflowPortals voraussetzen.


Neue Funktionen

  • Das Template "Invoice Manager Bau" benötigt zwingend eine lokale Datenbank für das Vorhalten der Stamm- und Bewegungsdaten. Bisher war dies auf den Datenbanktyp "Microsoft SQL" beschränkt. Mit dieser Template-Version kann über die Angabe "IMB DB Provider" der Bezeichner einer ODBC-Datenquelle angegeben werden, um auch andere Datenbanktypen für die Datenhaltung nutzen zu können. Bitte beachten Sie, dass hierfür im neuen Verzeichnis "0 Konfiguration\Invoice Manager Bau Datenbank - SQL Skripte" analog zu "MSSQL" die notwendigen Queries im korrekten Format bereitgestellt werden müssen.
  • Die Verarbeitung ermittelt die in einer PDF-Rechnungsdatei enthaltenen Anlagen und stellt sie im Workflow zur Verfügung. 
  • [In Prüfung] Es soll mit dieser Version möglich sein, den "Sonstigen Einbehalt" nicht nur als festen Betrag, sondern auch als prozentualen Wert definieren zu 


Optimierungen

  • Die Verarbeitungslogik für E-Rechnungen wurde weiter optimiert. Es werden Angaben zur Bestellung des Käufers und zum Auftrag des Verkäufers dargestellt. Für ZUGFeRD-Belege werden enthaltene Anlagen extrahiert.


  • Das Workflowprotokoll gibt im Falle einer Weiterleitung die Zielgruppe oder die Zielperson an.


  • Im Falle der fehlgeschlagenen Validierung eines ZUGFeRD-Beleges schaltet die Belegauslesung automatisch auf die templatebasierte bzw. auf die Freiform-Auslesung um. So ist der Beleg trotz des Fehlers im Workflow sichtbar und kann bearbeitet werden. Es wird jedoch eine Hinweismeldung angezeigt, die auf die fehlerhaften Daten hinweist und eine Ablehnung des Beleges empfiehlt.


  • Die beteiligten Projektleitungen werden für Sammelrechnungen als Information in der Aufgabe "Buchung vorbereiten" aufgeführt. Dies war bisher nur für Einzelrechnungen der Fall.


Fehlerkorrekturen

  • Die Visualisierung der E-Rechnungen hat bei sehr vielen Artikeln im Beleg nicht für die notwendigen Seitenumbrüche gesorgt.
  • Das Weiterleiten und Senden zur Vorprüfung aus dem Schritt "Prüfen" führt zu falschen Berechnungen der nächsten Prüfstufe.
  • Es war fälschlich möglich, in der Aufgabe "Buchung vorbereiten" für Sammelrechnungen die Aktion "Rechnungsprotokoll aktualisieren" auszuführen. Dies führte dazu, dass falsche Aktionen zur Verfügung standen, mit denen fehlerhafte Daten produziert werden konnten.
  • Die Ansteuerung der templatebasierten Belegauslesung konnte zu unnötigen Fehlermeldungen führen. Ursache war eine Logik zur Prüfung der Übergabe- und Ergebnisdateien.
  • Die Aktion "Zur Prüfung senden" wurde im Schritt "Teilrechnung erfassen" auch dann angezeigt, wenn der Haken "Prüfung erforderlich" nicht gesetzt wurde.
  • Das Rechnungsprotokoll wurde fälschlich auch nach der Aufgabe "Buchungssatz wird erzeugt" neu erstellt. Dies ist unnötig und führte im Falle von Rundungsdifferenzen zu Fehlern im Ablauf aufgrund der abweichenden Positionsbereiche.
  • Die berechneten Werte für Anerkannte Rechnungssumme, Buchungswert und Zahlbetrag wurden nur mit 2 Nachkommastellen und falscher Rundung angezeigt, obwohl die Berechnungen im Hintergrund mit 4 Nachkommastellen erfolgen, um Rundungsdifferenzen zu vermeiden.
  • Die mit dem Template bereitgestellten Aufgabenlisten zum Import ins WorkflowPortal enthielten falsche Spaltenbezeichnungen für die Fälligkeitsdaten.
  • Die Aktionen "Aus Workflow und Archiv löschen" und "Ablehnen und ungebucht im Archiv ablegen" führten fälschlich zur Erzeugung des Rechnungsprotokolls.
  • Der Standardprozess für die Terminüberwachung war fehlerhaft konfiguriert, sodass auch Mails für Aufgaben in Klärung erzeugt wurden.
  • Der Standardprozess für die KI-Anbindung natif.ai übernahm auch unzulässige Betragswerte, obwohl die Daten die Information "validation_problem" zurückgaben.
  • Die Spalte "Teiler" in den Kontierungszeilen ließ bei der Eingabe und Übernahme von Belegdaten Nachkommastellen zu. Dies war aber bisher in der Datenbank nicht berücksichtigt. Die Tabelle wird ab sofort mit einem Float-Feld statt Int erzeugt.
  • PDF-Dateien mit der Endung ".Pdf" wurden in der Klassifizierung nicht zugeordnet.
  • Die Aktion "Wiederholen" stand für manche Fehlerfälle in der Liste "In Verarbeitung" nicht zur Verfügung.